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Consulting in organizational and community development
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Die Antwort, so wie meine Tochter das sieht. Meine Tochter Aine und ich gingen heute im Wald spa-zieren und spielten ein Spiel. Sie behauptete es wären Monster in den Wäldern, die uns fressen wollten. Wir müssten schlau sein. Wir müssten uns verteidigen. Ich fragte sie: „Wie sieht unser Plan aus? Was tun wir, wenn wir ein Monster sehen?“ Sie antwortete: „Wir werden es füttern“. „Füttern?“ erwiderte ich. „Ja“ sagte sie, „wenn wir es füttern, dann wird es uns nicht fressen.“ Das ist die Antwort! Stellt euch vor, George Bush wür-de die 40 Milliarden Dollar, die der Kongress ihm be-willigt hat, dazu verwenden, die Menschen satt zu ma-chen, nicht nur mit Nahrung. Was, wenn die Seele der Leute auch Nahrung braucht? Was wäre, wenn wir eine Milliarde Dollar nähmen, um die größte und schönste Moschee der Welt mitten im Herzen von Kabul zu errichten? Und wenn wir sie ih-nen schenken würden, einfach so, ohne Gegenleistung als ein Ort, and dem die Seele reifen kann? Was wäre die Reaktion? Was für eine Reaktion hätten wir gerne? Es scheint, als könnten wir Unschuldige zu Tode bom-ben und unsern Durst nach Vergeltung, der sich in den Bildern dieser Woche wiederspiegelt, stillen. Wohin würde uns dies führen? In eine Welt, die den Westen so sehr achtet, dass sie es in allem gleic htun will, in eine Welt, die diese Lebensart bewundert? O-der würde ein Großteil der 5 Milliarden Menschen, die nicht im Westen leben, dies anders sehen? Würden mehr Menschen Vergeltung als die einzig mögliche Antwort sehen und deshalb einfachere und bessere Wege des Terrors ausfindig machen? Wir können in so einer Welt leben, wenn wir es wollen. Oder wir können Aines Rat annehmen und für das leib-liche und seelische Wohl der Menschen sorgen. Es gibt keinen besseren Weg, um die Welt von Wut und Bit-terkeit, Neid und Hass zu befreien, als für die Men-schen ohne Vorbedingung zu sorgen ... für ihren Kör-per, ihre Gedanken und ihre Seele. Baut Stätten des Lernens, Orte für die Seele, Orte zur Heilung und Pfle-ge, Plätze der Gemeinschaft. Nehmt die 40 Milliarden und gebt sie in allen Gegen-den der Welt aus. Bringt die Welt dazu Nahrung anzu-bauen, Menschen zu heilen, Land und Wasser zu er-neuern, Gemeinschaften aufzubauen, die zarten Bande zwischen Menschen, Familien, Dörfern, Städten, Nati-onen ... zu spinnen. „Wenn wir sie füttern, werden sie uns nicht fressen”. Seht ihr einen besseren Weg zur Geborgenheit? Alles Liebe, Chris Translation by Gerd Mueller |
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Chris Corrigan RR #1 E-3, Bowen Island, British Columbia, Canada V0N 1G0 Phone/Fax (604) 947-9236 |